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EU-Publikationen 2005


Europäisches Beschäftigungsobservatorium

Cover Europäisches Beschäftigungsobservatorium

Herbst 2005

Der Arbeitsmarkteintritt junger Menschen gestaltet sich oft recht problematisch. In Europa ist die Arbeitslosenquote unter Jugendlichen mehr als doppelt so hoch wie unter der Erwerbsbevölkerung insgesamt. Im Jahr 2005 belief sich die Jugendarbeitslosenquote auf 18,5 % in der EU-25, verglichen mit einer Gesamtarbeitslosenquote von 8,7 %. Dieser enorme Unterschied hat sich in den letzten Jahren hartnäckig gehalten. So lag die Jugendarbeitslosenquote der EU-25-Länder im Jahr 2004 bei 18,9 %, die Gesamtarbeitslosenquote dagegen bei nur 9,1 %.

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Geschäftsnutzen von Vielfalt

Cover The Business Case for Diversity

Bewährte Verfahren am Arbeitsplatz

Oktober 2005

Eine steigende Anzahl von europäischen Unternehmen nimmt Strategien für die Vielfalt und Gleichstellung am Arbeitsplatz nicht nur aus ethischen und
rechtlichen Gründen, sondern auch aus wirtschaftlichen Erwägungen an. Zu den wichtigsten dieser profitorientierten Erwägungen gehören eine verstärkte
Einstellung und Bindung von Arbeitnehmern aus einem größeren Kreis von hoch qualifiziertem Personal, ein besseres Firmenimage nach innen und
außen, größere Innovation und bessere Vermarktungschancen.

Hierin liegen die wichtigsten Erkenntnisse des vorliegenden Berichts, der die Gründe für Aufwendungen für personelle Vielfalt anhand der Rückmeldungen
in zwei Umfragen (insgesamt 919 Antworten) untersucht, die im Jahr 2005 in Unternehmen der 25 Mitgliedstaaten der Europäischen Union durchgeführt wurden. In der ersten Umfrage wurden Fragebogen und ausführliche
Gespräche benutzt, um Beispiele für bewährte Verfahren für die Vielfalt am Arbeitsplatz in bezug auf Rasse und ethnische Herkunft, Alter, sexuelle Ausrichtung, Behinderung und Religion oder Weltanschauung zu finden. In der zweiten, ergänzenden Umfrage wurden Onlinefragebögen zur
Untersuchung der Aufgeschlossenheit und der Verfahren bezüglich aller Aspekte der Vielfalt in den Mitgliedsunternehmen des Europäischen Unternehmens-Testpanel (EBTP) benutzt.

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Europäische Zeitschrift zum Antidiskriminierungsrecht II

Cover European Law Review II

Oktober 2005

In dieser Ausgabe:

Artikel über Mehrfachdiskriminierungen, den Europäischen Gerichtshof und das Antidiskriminierungsrecht sowie Vorabentscheidungen / Letzer Stand beim EuGH und beim EuGMR / Rechtliche Entwicklungen auf nationaler Ebene / Aktueller Stand der Politik auf europäischer Ebene

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Entwicklung des Antidiskriminierungsrechts in Europa

Cover Developing Anti-Discrimination Law in Europe

Ein Vergleich in den 25 EU-Mitgliedstaaten

September 2005

Basierend auf dem vergleichenden Länderbericht hat das Expertennetzwerk der Europäischen Kommission eine neue vergleichende Studie über die Antidiskriminierungsgesetze in den 25 EU-Mitgliedstaaten herausgebracht.

Der Bericht vergleicht und kontrastiert die veschiedenen lokalen Gesetze, identifiziert Trends und generelle Aspekte im Implementierungsprozess der zwei Direktiven.

Indem sie jeden der verschiedenen Diskriminierungsgründe einzeln und gegenüberstellend behandelt, bietet die Studie eine verständliche Übersicht über national Gesetzgebungen im Kampf gegen Diskriminierung in der EU.

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Rechtsmittel und Sanktionen im Europäischen Antidiskriminierungsgesetz

Cover Remedies and Sanctions

Effektive, angemessene und abschreckende nationale Maßnahmen und Rechtsmittel mit besonderem Bezug zu höheren Ebenen zur Wiedergutmachung bei Diskriminierungsopfern.

Juni 2005

Dieser Report untersucht, was das Konzept der "effektiven, angemessenen und abschreckenden Sanktionen" von den EU-Mitgliedsstaaten bei der Umsetzung der Rassen- und Arbeitsplatzrichtlinien verlangt. Als Hintergrund behandelt der Bericht die Entwicklung und Bedeutung des Konzepts der effektiven, angemessenen und abschreckenden Rechtsmittel im europäischen Gestz zur Gleichberechtigung der Geschlechter (wo sein historischer Ursprung liegt) und im allgemeinen Europäischen Gesetz.

Anschließend wendet er sich den Anforderungen die Rechtsmittel unter internationalem Menschenrechtsgesetz zu. Der Bericht behandelt weiterhin die Bedetuung des Konzepts der effektiven, angemessenen und abschreckenden Rechtsmittel im besonderen Rahmen der Rassen- und Arbeitsplatzdirektiven.

Ein abschließender Teil bespricht die Grenzen der Wiedergutmachung.

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Diskriminierung aus Gründen des Alters und Europäische Rechtsvorschriften

Cover Age Discrimination

April 2005

Ungleichbehandlungen von verschiedenen Personen oder Gruppen aus Gründen des Alters basieren häufig auf verallgemeinerten Annahmen oder zufälligen Stereotypen. Wenn Menschen aufgrund solcher erniedrigender Stereotypen diskriminiert werden, wird ihr Grundrecht auf Achtung ihrer Menschenwürde verletzt, da ihnen Gleichberechtigung und Respekt verweigert werden. Diese Art der Diskriminierung hindert auch benachteiligte Altersklassen daran, in vollem Umfang am Arbeitsmarkt teilzunehmen.

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Gleichbehandlung und Antidiskriminierung - Jahresbericht 2005

Titelbild Jahresbericht

April 2005

In diesem Bericht werden die Entwicklungen des letzten Jahres im Kampf gegen Diskriminierung in den Mitgliedstaaten und der EU zusammengefasst. Der erste Teil bietet eine Übersicht über die Anforderungen der Rassendiskriminierungs- und der Gleichbehandlungsrichtlinie und über die Maßnahmen, die die Kommission getroffen hat, damit die Mitgliedstaaten diese Anforderungen auch erfüllen. Im zweiten Teil des Berichts wird die Lage der Roma in der EU untersucht, die als Bevölkerungsgruppe die größte ethnische Minderheit in der erweiterten Europäischen Union bilden.

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Europäische Zeitschrift zum Anti-Diskriminierungsrecht

Cover European Law Review

April 2005

In dieser Ausgabe der Zeitschrift erscheinen Artikel über die Richtlinien zur Nichtdiskriminierung, die Unabhängigkeit von Gleichbehandlungsstellen und das Europäische Netzwerk unabhängiger Sachverständiger. Des Weiteren finden sich neuste Urteile des EuGH und des EuMGH, die Gesetzgebung auf nationaler Ebene sowie der neuste Stand der politischen Entwicklungen auf EU-Ebene.

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Gleiche Rechte in der Praxis: Wichtige Stimmen 2005 – Zugang zum Recht

Titelbild Gleiche Rechte in der Praxis 2005

März 2005

Das Thema „Zugang zum Recht“ ist im Bereich der Nichtdiskriminierung von entscheidender Bedeutung. Wir alle möchten auf der Grundlage unseres eigenen Wertes behandelt werden, doch was können wir tun, wenn uns dies versagt wird? Gesetze, die Diskriminierung verbieten, sind nutzlos, wenn die Betroffenen in der Praxis nicht in der Lage sind, ihre Rechte durchzusetzen.

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Das Diskriminierungsverbot nach dem Europäischen Menschenrechtsgesetz

Titelbild Diskriminierungsverbot nach dem Europäischen Menschenrechtsgesetz

Februar 2005

Seine Bedeutung für die „Rassengleichbehandlungsrichtlinie“ und die Richtlinie zur Gleichbehandlung in der Beschäftigung. Der Bericht liefert einen Überblick über den Schutz gegen Diskriminierung unter der Europäischen Menschenrechtskonvention von 1950 und der Europäischen Sozialcharta von 1961 sowie der revidierten Europäischen Sozialcharta von 1996, die die wichtigsten Menschenrechtsverträge des Europarats sind. Er versucht, Aspekte dieses Schutzes aufzuzeigen, der die offenen Auslegungsfragen zu Richtlinie 2000/43/EG vom 29. Juni 2000 zur Anwendung des Gleichbehandlungsgrundsatzes ohne Unterschied der Rasse oder der ethnischen Herkunft und von Richtlinie 2000/78/EG vom 27. November 2000 zur Festlegung eines allgemeinen Rahmens für die Verwirklichung der Gleichbehandlung in Beschäftigung und Beruf beeinflussen könnte.

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